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    Mittwoch, 10. April 2024, 5:05 Uhr
    Mittwoch, 10. April 2024, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05)

    Kontrafunk aktuell vom 10. April 2024

    Gernot Danowski im Gespräch mit Christoph Felder, Jan Mainka und Iwana Steinigk – Kontrafunk-Kommentar: Cora Stephan
    • Sind die massiven Proteste des vergangenen Wochenendes in Ungarn der Anfang vom Ende der Ära Orbán? Das ist eine Frage, die wir mit dem Chefredakteur und Herausgeber der in Ungarn erscheinenden deutschsprachigen Wochenzeitung „Budapester Zeitung“, Jan Mainka, klären wollen. Wie man humanitäre Hilfe im aktuellen Ukraine-Krieg leisten kann, verrät uns Iwana Steinigk. Mit dem Filmemacher Christoph Felder sprechen wir über seinen bald erscheinenden Film „Resistance“. Dort wird der Fall eines amerikanischen Soldaten aus dem Vietnamkrieg aufgegriffen, der sich Befehlen widersetzt hat. Und im Kommentar des Tages rät uns Cora Stephan, wir sollten viel mehr feiern. 

    • Kontrafunk im Gespräch mit Jan Mainka

      Großdemos gegen Orban

    • Kontrafunk im Gespräch mit Christoph Felder

      Antikriegs-Doku über das Massaker von My Lai

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Iwana Steinigk

      Hilfsgüter für den Donbass

    • Kontrafunk-Kommentar von Cora Stephan

      Lasst uns feiern!

    Sponsor dieser Sendung:

    Frerotec KG

    Sponsor dieser Sendung: Frerotec KG
    Kommentare
    Spielberg
    Das Massaker von My Lai im Jahr 1968 war doch viel grausamer, als es im Interview erscheint. Und der Soldat Colburn war nach im Internet zugänglichen Informationen einer der beiden Bordschützen im Hubschrauber des Kommandanten Thompson, der das Verbrechen stoppte, indem er damit drohte, die eigenen Leute von seinen Bordschützen erschießen zu lassen, wenn sie weiter mordeten.
    Versteylen
    Gute Sendung, aber das erste Interview hätte um einiges tiefer gehen können oder eigentlich sollen, wenn man schon mal jemanden in der Sendung hat, der dort lebt; SO wirkte das alles irgendwie recht oberflächlich: Joa-joa, alles gut; ist doch super, wenn dreimal Hunderttausend auf die Straße gehen, um die Regierung wegzudemonstrie ren; die Vorwürfe "nebulös", der Rädelsführer "dubios"...
    In meinem Kopf waren am Ende mehr Fragen als vorher: Sind diese Hunderttausends chaften ähnlich strukturiert wie bei den deutschen "Demokratie-Demos"; also das komplette links-grün-woke Spektrum mit den entsprechenden Parteien sowie Gewerkschaften, Kirchen, Stiftungen und der ganze übrige Empörungsstade l? Und inwieweit hat da George Soros seine Finger im Spiel? "Farb-Revolution", ick hör dir trapsen....? Und hat es das früher schon gegeben? Auch eine nähere Beleuchtung der Vorwürfe gegen Orban wäre sinnvoll gewesen: Wie sehen die GENAU aus? Es kann doch nicht bloß um ein bisschen Korruption gehen; DIESE Vorwürfe sind ja so alt wie Orbans Amtszeit! Was genau gab den Ausschlag; gab den Ausschlag genau JETZT für diese neue Massenbewegung - und IST es tatsächlich eine, oder wird das in den deutschen Hassmedien hochgejazzt...? Was reden die Redner, was skandieren die Skandierer? Was genau schreibt die linke Presse auf der einen und die rechte auf der anderen Seite zu all dem?



    Versteylen
    Okay; das alles hätte im Rahmen dieses Formates sicherlich nicht ERSCHÖPFEND behandelt werden können - aber doch wenigstens ein klein wenig tiefer gehen, als es der Fall war...
    Exilant
    Das Land fällt unter die Einmänner, läßt zu, daß selbst vierjährige Mädchen von mutmaßlichen Verdächtigen abgeschlachtet werden, wobei stets Motiv und Hintergrund oberste Ermittlungsziel e sind, und immer weiter so. Paul Brandenburg spricht von der übelsten Daseinsform eines Deutschen und meint die Schimäre eines Schuldirektors, der die Polizei ins Haus holt, um eine minderjährige Schülerin wegen ihrer Bekenntnis zur Heimatliebe ins Verhör zu nehmen. Matussek zieht den Vergleich zwischen roten und grünen Khmer und erkennt beim Besuch der Folterhöhlen im kambodschanisch en Busch den "embryonalen" Entwicklungszus tand im Werden zum totalitären Regime in der Prägung von Pol Pot, Kretschmann und Habeck. Wann wenn nicht jetzt? Henning von Tretschkow und sein bekanntes Zitat vom Nessushemd wird irgendwann wieder die Runde machen. Und dann wiedermal zu spät.

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