Skip to main content
  • Die Nachrichten von heute Mittag
  • Die Nachrichten von heute Morgen
  • Die Nachrichten von gestern Abend
    Freitag, 14. Juni 2024, 5:05 Uhr
    Freitag, 14. Juni 2024, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05)

    Kontrafunk aktuell vom 14. Juni 2024

    Benjamin Gollme im Gespräch mit Werner Salzmann, Uwe Rapolder und Dirk Pohlmann – Kontrafunk-Kommentar: Cora Stephan
    • Heute beginnt die Fußballeuropameisterschaft in Deutschland. Die DFB-Elf trifft dabei auch auf die Schweiz. Über dieses Derby und die Wokeness im deutschen Fußball unterhalten wir uns mit dem Fußballtrainer Uwe Rapolder. Die G-7 planen neue Sanktionen gegen Russland. Außerdem soll russisches Vermögen an die Ukraine gehen. Während der Westen die Ukraine unterstützt, bildet sich mit den Brics-Staaten ein Gegengewicht. Unser Gast zu diesem Thema ist der Journalist Dirk Pohlmann. Im Gespräch mit dem SVP-Ständerat Werner Salzmann geht es um die Verteidigungsausgaben der Schweiz, und der Kommentar des Tages über Moral und Interessen kommt von Dr. Cora Stephan.

    • Kontrafunk im Gespräch mit Dirk Pohlmann

      Brics und G-7

    • Kontrafunk im Gespräch mit Uwe Rapolder

      Fußball-EM startet. Sportliches und Politisches mit einem Profi

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Werner Salzmann

      Ständerat sagt Nein zum 15-Milliarden-Deal mit der Ukraine

    • Kontrafunk-Kommentar von Cora Stephan

      Moral und Interesse

      „Ja, sollen wir sie denn ertrinken lassen?“ Das war der Moral einfordernde Kommentar, wenn man sich erlaubte, die Seenotrettung zu kritisieren – als das, was sie ist: Unterstützung von Schleuserkriminalität und einer der vielen Pullfaktoren, die zu Migration nachgerade einladen. Dabei wäre es nicht nur im deutschen Interesse gewesen, sondern auch im Interesse all derjenigen, die den riskanten Seegang nicht überlebten, sämtliche Anreize zur Migration nach Deutschland auszusetzen. Die Frage aber unterstellt bereits, dass jeder, der die Lage sachlich erörtern möchte, ein gefühlloser Mensch ist. „Kein Blut für Öl“, riefen die Demonstranten, als die USA 1991 darangingen, Saddam Hussein daran zu hindern, Kuwait zu annektieren. Was die Demonstranten übersahen: Die kuweitischen Ölquellen waren auch für Deutschlands Energieversorgung bedeutsam, also: in unserem Interesse. Im deutschen Interesse und paradoxerweise zunächst auch im Interesse der grünen Energiewender war der günstige und verlässliche Bezug von Gas aus Russland. Das machte manche Energiewendepläne zumindest halbwegs plausibel. Im deutschen Interesse aber ist es nicht, das russische Gas nun über Umwege und weit teurer zu beziehen. Es ist auch nicht im deutschen Interesse, in den USA Frackinggas zu kaufen, das man im Übrigen im eigenen Land selbst erbeuten könnte. Doch der Verweis auf Interesse hat keinen guten Stand, gilt als moralferner Egoismus, muss sich stets rechtfertigen. „Werte“ sind gefragt, höhere, natürlich, oder sogar die allerhöchsten. Das macht die eigene Position bequemerweise unangreifbar. Wer „die Menschen“, „das Klima“, gar „die Welt“ anführt, wird sich nicht auf lästige Kompromisse einlassen, da geht es um alles oder nichts. Doch das ist das Schöne an den so nackt und moralfern daherkommenden Interessen: Man kann sie verhandeln. Interesse ist nicht „schnöde“, sondern rational. Interessen können verstanden und verhandelt werden, anders als absolut gesetzte Werte. Die sind alternativlos. 

      Nichts gegen Moral. Es ist das Moralisieren, das Konflikte unlösbar und unendlich macht. Nehmen wir Krieg und die ihn begleitende Propaganda. In Zeiten der Demokratie und der Massenheere wird man die männliche Bevölkerung schwerlich dazu überreden können, sich für so etwas Kühles wie Interessen zu opfern. Man muss sie davon überzeugen, dass sie für eine gute und gerechte Sache in die Schlacht ziehen, dass sie auf der richtigen Seite stehen und der Gegner das schlechthin Böse verkörpert. Wir sind die Guten, die anderen die Bösen, die demzufolge vernichtet gehören. Die moralisierende Überhöhung des eigenen Standpunkts macht Konflikte unversöhnlich. Das fällt auf an der politischen Rhetorik in Bezug auf den Ukraine-Konflikt. Russland, unzweifelhaft der Aggressor, verkörpert das Böse, dem man die Beine wegschlagen muss, wie die Außenministerin intonierte. Wer das bezweifelt, wer nach Ursachen sucht, Interessenkonflikte ausmacht, gar die Einmischung interessierter Kreise etwa in den USA thematisiert, gerät ins moralische Aus. Bei der Ukraine beziehungsweise Russland sagte kürzlich ein Freund, könne es keine zwei Meinungen geben. Also Kampf bis zum letzten Ukrainer? Es kommt einem regelrecht altertümlich vor, wenn man an die jahrhundertelang gültige Vorstellung des „justus hostis“ erinnert, des gerechten Feindes. Noch im Ersten Weltkrieg störten sich Soldaten daran, wenn der Gegner von der Zivilbevölkerung verhöhnt wurde. Wer den Gegner nicht respektierte, setzte damit auch die eigenen Soldaten herab. Nur im Kampf gegen Helden ist der Sieger ein Held. Wenn einer in der Schlacht unterliegt, ist seine Sache damit nicht zu einer ungerechten geworden. Das Kriegsglück unterliegt keinen moralischen Kriterien. Die Vorstellung vom „justus hostis“ liegt im eigenen Interesse: nur, wenn man den anderen nach den Gesetzen der Mäßigung behandelt, etwa alle Kampfhandlungen einstellt, wenn der Gegner signalisiert, dass er aufgeben will, kann man sich der gleichen Behandlung sicher sein. Gibt es jedoch kein Pardon, kämpfen Krieger und Soldaten mit der Verzweiflung und Radikalität von Todgeweihten immer weiter bis zur Auslöschung. Über Kriegsglück entscheidet nicht die Moral. Krieg schafft keine Gerechtigkeit, wohl aber eine Entscheidung. Und die kann so oder so ausgehen.

      Seit Woodrow Wilson, amerikanischer Präsident während des Ersten Weltkriegs, ist es üblich geworden, mit propagandistischem Überschwang der Konfrontation einen höheren Sinn zu verleihen: „To make the world safe for democracy“ war seine Begründung für den Eintritt der USA in den Krieg. Also Krieg als Moralmission fürs Gute und Richtige? Moralische Missionen entgrenzen Kriege. Die kühle Kategorie des Interesses aber steht leidenschaftlichen Überzeugungsfeldzügen entgegen. Wir sollten uns Gedanken darüber machen, welche eigenen Interessen Deutschland im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine vertritt. Sie müssen nicht zwingend mit denen des ukrainischen Präsidenten Selenskyj übereinstimmen, der jüngst im Bundestag verkündete: „Die Zeit der Kompromisse ist vorbei.“

    Kommentare
    HZieme
    Als Gegenstück zum heutigen Beitrag mit Dirk Pohlmann empfehle ich allen Hartgesottenen und Gefeiten gegen Propaganda und Manipulation die gestrige Ausgabe der „heute“-Sendung von 19:00, der ich zufällig, dann aber doch mit offenen Sinnen zuschaute. Makabres Kasperltheater
    fürs Volk, das in einer emotionalen Achterbahnfahrt vom Nachdenken abgelenkt werden soll. Da ist der Böse, der auf die Mütze kriegt, aber Gott sei Dank die Nachricht empfangen hat. Bedrohte Mütter in Afrika mit kleinen Kindern, für die sich engagierte Gute einsetzen. Weshalb auch kein Mensch, der das Herz auf dem richtigen Fleck hat…Ihr wisst schon….etwas gegen die Migration haben kann. Und der Orban hat jetzt eine satte Strafe aus Brüssel! (Alle jubeln im Publikum) Moderiert durch zwei Menschen, die wie zwei sympathische Nachbarn rüberkommen und zu guter letzt und mit sichtlicher Erleichterung noch was Unbeschwertes im Köcher haben. Fußball! Leute, Leute, Leute… soviele empfangen das wie‘s Manna.

    germainer
    Tatort: Warteschlange Discounterkasse . Zeitpunkt: gestern.
    Im Einkaufswagen einer Kundin erblickte ich doch tatsächlich,
    weniger aus Interesse, mehr der Langeweile und dem reinen
    Zufall geschuldet, eine Baseballkappe mit schwarzrotgelbe m
    Schirm. Donnerwetter, schlagartig argwöhnte ich (es deuchte
    mich), daß das nicht ganz ohne Bedeutung sein kann. Jetzt gilt
    es, abzuwarten, ob das ein Vorbote auf kommende Attraktionen
    sein könnte oder doch eher Unheil bedeutet.

    eisenherz
    Die 50 Milliarden Euro, die als Militärhilfe an die Ukraine gegeben werden sollen, die Zinsgewinne der im Ausland angelegten russischen Vermögen, so auch auf Schweizer Konten.

    Und dazu dann die Ertüchtigungsa bsichten der Schweiz ihr Militär zu modernisieren, passt schon. Dann weiß doch jeder, dass dieses Geld nicht für die Reparatur und den Wiederaufbau der Ukraine ausgegeben werden soll. Dieses Geld wird für Waffenkäufe in der Schweiz, in Deutschland, der größte Teil davon für Käufe von Waffen bei den US-Waffenkonzernen ausgegeben.

    Und genau hinhören, die versprochenen 200 Milliarden der USA für die Ukraine, das sind Kredite! und die müssen später mit den wertvollen Ressourcen der Ukraine wieder zurückbezahlt werden.
    Die USA sind ein Land der Kaufleute, die handeln immer wie Kaufleute: Mehr nehmen als geben.

    Versteylen
    Exilant sagte :
    Im übrigen wünsche ich der Quotentruppe mit dem lila Trikot das Vorrundenaus, Feierabend. Ich werde nichts davon begleiten, weder am Bildschirm noch vor dem Radio. Allein der Gedanke an die Tribünengäste aus Kanzleramt und Bellevue löst bei mir das kalte Kotzen aus.


    Dito.
    Höre ich von Siegen dieses Teams, läuft bei mir inzwischen diese Assoziationsket te: der Islam-Überlegenhe its-Finger als Torjubel, anschl. Ignorieren oder BESTENFALLS (!) Verharmlosung durch die Restlesche Haltungsbrigade - und parallel wird wieder irgendwo in Deutschland einer aufgeschlitzt...

    Kein' Bock drauf. Die können mich mal.

    Josef Brodacz
    Zu Pohlmanns Kommentar:
    https://www.goldseiten.de/artikel/621580--Wer-zahlt-fuer-die-neue-Ukraine-Hilfe-der-USA.html

    Ursache der meisten Konflikte (Afghanistan, Israels Apartheidspolit ik, Iransanktionen, Ukraine - um nur die aktuellsten zu nennen) ist die Politik des Hegemons.
    Nicht zu vergessen, wie perfekt er den aufgrund des Wohlstandsgefälles bereits enormen Migrationsdruck auf Europa entscheidend erhöhte durch die „Demokrati sierung“ genannte Zerstörung der für afrikan. Verhältnisse vorbildlichen sozialen und ökonomische n Strukturen Libyens. Den Rest erledigt das Humanitäts- und Menschenrechtsg eschwafel der von ihm maßgeblich beeinflußten EU und EGMR. Und bis heute ist nicht geklärt, was Merkel zu ihrer „humanen Geste“, der kriminellen Grenzöffnung wirklich veranlaßte.

    Trotzdem tun die USA nur, was ein Hegemon eben tun muß, um es auch künftig bleiben zu können.

    Europäische Politik hingegen, die die Interessen ihrer Völker vertritt, müßte sich die Frage stellen: was ist zu tun, um sich so schnell und gründlich wie möglich aus der tödlichen Umklammerung durch diesen „Partner“ zu befreien?

    Doch davon ist gerade deutsche Politik meilenweit entfernt. Weil auch das Volk mehrheitlich diese Politik offensichtlich zumindest toleriert, wenn nicht sogar wünscht. Daß Kriegstreiber wie Pistorius, Merz, Kiesewetter aktuell die beliebtesten Politiker sind, beweist, daß die Deutschen ihre Traditionen hochhalten. Wie z.B. jene, wie die Lemminge ihrem Führer in den Abgrund zu folgen.

    eisenherz
    Krieg mit Russland?
    Bert Brecht Karthago
    „Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr aufzufinden.“ Bertolt Brecht

    Fußballeurop ameisterschaft, Fußballspiel er und Politiker
    Große deutsche Denker:
    "In jedem Kader (Regierung) gibt es mindestens fünf richtig blöde Spieler (Minister).
    Von denen würde einer auf jeden Fall unter der Brücke landen, wenn er nicht Fußball (Politik) spielen würde."
    Hans Meyer Philosoph und Trainer


    Exilant
    Der Krieg der Nato gegen Rußland ist die Fortsetzung der Kriegsziele der Alliierten von 1918. Versailles gegen einen anderen Gegner, im Kern der gleiche Ansatz. sprich Zerschlagung, Raub, Demütigung und Dienstbarmachun g. Nur - das ging damals schon schief.

    Im übrigen wünsche ich der Quotentruppe mit dem lila Trikot das Vorrundenaus, Feierabend. Ich werde nichts davon begleiten, weder am Bildschirm noch vor dem Radio. Allein der Gedanke an die Tribünengäste aus Kanzleramt und Bellevue löst bei mir das kalte Kotzen aus.

    Josef Brodacz
    Die Kriegsziele der Alliierten wurden schon früher festgelegt: Eine der Überlegunge n, die zur FED-Gründung 1913 führten, war, einen sich abzeichnenden Krieg auf dem Kontinent zu finanzieren. Die beliebte Formel von den "Schlafwandlern" des der Deutschen liebsten Weltenerklärer Clark verkommt damit zum reinen Euphemismus. Vor allem, da Churchill ebenfalls bereits 1913 meinte, ein Krieg gegen DE müsse spätestens 1914 eingefädelt werden, ansonsten würden sie militärtechnolog isch nicht oder nur mehr unter größten Schwierigkeiten zu stoppen sein.

    Aber der DeutschMichel ist ja schon dankbar, wenn ihm ein Aussie erklärt, daß er möglicherwei se doch nicht die Alleinschuld am WKI trägt. Ein deutscher Historiker dürfte dies immer noch nicht, ohne sich heftigsten Revisionismus-Vorwürfen auszusetzen.

    Alles andere ergab sich zwangsläufig: Die Diktate von Versailles/Saint-Gemain/Trianon; Weltwirtschafts krise; Nationalsoz./WKII; Zementierung der Hegemonie. Lief alles perfekt wie geplant.

    Aber wie gesagt: Lamentieren nützt nix. Wer nicht mehr will, kann oder einfach zu dämlich ist, statt beinharter Interessenpolit ik für sein Volk (!) infantil-woken, effeminierten Firlefanz treibt, hat eben fertig. Denn Vakuum im Politischen gibt´s nicht.

    Wußte auch C. Schmitt (auch ein Nazi, ogottogott): „Dadurch, dass ein Volk nicht mehr die Kraft oder den Willen hat, sich in der Sphäre des Politischen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk.“

    Exilant
    Kein Vertun, klar gab's nicht nur Kriegsziele sondern auch Absichten. Ich sage nur Poincaré. Bei Churchill bin ich zwiegespalten eingedenk seiner genialen Doppelbegabung fürs Reden und Schreiben. Was Clark angeht, kann er doch nichts für den Hühnerhaufen von GEZ Historikern, die im wilden Futterneid auf alles einhacken, was nicht nach Fischer stinkt.

    Doch bleiben Sie mir weg mit Schmitt. Jurist und als angeblicher Kriegsfreiwilli ger vom Fronteinsatz befreit. Ein früher Baerbock. Da bin ich doch eher bei Wolfgang Venohr, 10 Tage fehlten an goldenen Nahkampfspanke, mit dem MG42 aus der Hüfte schießend mit Graecum und Latein, soviel zur causa Krah.


    MEDIAGNOSE Politikblog
    Putin will den Westen erobern: Wenn Russland wirklich den Westen erobern wollte, bräuchte Putin - der Diktator - lediglich, ich sag mal drei Millionen Menschen mit dem Wort "Asyl" im Mund an die westlichen Grenzen schicken. Ohne Waffen nur mit dem nötigsten am Leib. Männer, Frauen, Kinder, die vor dem dar grauseligen Putin flüchten. Was dann? Dann würden die Russen den Westen überrollen. Ganz friedlich. Es würde die wirtschaftliche Grundlage des Westens recht schnell ausbluten. Und kein Schuss ist gefallen. Schon mal an solch ein Szenario gedacht?

    Rüdiger Stobbe www.mediagnose.de www.fakten-energiewende.de

    MEDIAGNOSE Politikblog
    Cora Stefan: Deutschland kann sich einen Krieg mit Russland nicht leisten, denn dann ist Deutschland "weg". Weil? Es würde in jedem Fall ein Atomkrieg mit Deutschland als Schlachtfeld, als Hauptkriegsscha uplatz.. Deshalb sollten unseren kriegsgeilen Polithempel einfach nur die Fresse halten, weil sie keine Ahnung haben, wovon sie reden, um Dieter Nuhr zu paraphrasieren.

    Rüdiger Stobbe www.mediagnose.de www.fakten-energiewende.de

    Wer sich über Russlands de facto-Verteidigungskr ieg informieren will: https://www.mediagnose.de/russland-ukraine-aktuell-meilenstein-die-vergessene-ursprungslage-2014-bis-2022-in-der-ukraine/

    MEDIAGNOSE Politikblog
    SVP-Salzmann: Wenn ich den Begriff "Verteidigungsfähigkeit" höre, geht mir schon die Hutschnur hoch. Es geht nur um Bereicherung in höchsten Maße. Verteidigen können sich in einem konventionellen Krieg nur Menschen, die etwas verteidigen wollen. Davon gibt es im Westen eher nur wenige. 200.000 wehrfähige Ukrainer allein in Deutschland sind der traurige Beweis. Und: Russland will so was wie Deutschland sich sicher nicht einverleiben. Was soll es mit diesem dekadenten Land. Bodenschätze hat Russland genug. Da braucht es nicht noch westliche Kaschperl, die nur Ärger machen. Die überlässt man den Muslimen. Das technische Rest-Kow-How schöpft China ab. Also: Warum sollte Putin die NATO oder gar die Schweiz angreifen? Der Mann ist doch nicht blöd. Der zieht den Wirtschaftshebe l und zerstört das westliche Devisensystem. Dann wird ein Schuh draus. Die Arroganz des Westens gepaart mit sagenhafter Dummheit ist sein Niedergang.

    Rüdiger Stobbe www.mediagnose.de www.fakten-energiewende.de

    MEDIAGNOSE Politikblog
    Fussball: Es gibt keinen deutschen Fussball auf Nationalmannsch aftsebene - aber auch in den diversen Ligen - mehr. Ich hoffe, dass die sogenannten Deutschen nach der Gruppenphase umgehend ausscheiden. Anschauen werde ich mir - wie Sport allgemein - garnichts. Es ist alles nur noch ein schlechter polit-ökonomische r Witz und widert mich an.

    Rüdiger Stobbe www.mediagnose.de www.fakten-energiewende.de

    MEDIAGNOSE Politikblog
    Dirk Pohlmann: Ganz große Gratulation für dieses Gespräch mit Dirk Pohlmann. Aber nur formell. Was inhaltlich präsentiert wurde, lässt einen Schauer nach dem anderen die Rücken herunterlaufen. Der Westen gräbt sich sein eigenes Grab. Was die sogenannten Werte anbelangt: Russlands Zinsgewinne in die eigene Tasche zu schieben, das ist Diebstahl.

    Rüdiger Stobbe www.mediagnose.de www.fakten-energiewende.de


    Melde Dich zum Kommentieren im Login-Bereich an, um kommentieren zu können.