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    Freitag, 10. Mai 2024, 5:05 Uhr
    Freitag, 10. Mai 2024, 5:05 Uhr
    (Wdh.06:05, 07:05, 09:05, 12:05, 13:05, 18:05)

    Kontrafunk aktuell vom 10. Mai 2024

    Benjamin Gollme im Gespräch mit Stefan Uhlig, Bernd Duschner und Gunnar Kunz – mit einem Beitrag von Alexander Meschnig
    • Steht Fidschi vor dem Untergang? Dies äußerte die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock während ihrer Indopazifikreise. Mit dem Geowissenschaftler Dr. Stefan Uhlig sprechen wir über ihre Besorgnis, den Meeresspiegel und das Weltklima. Uhlig gibt die Prognose ab, dass es in den 30er- und 40er-Jahren kälter wird, und verweist auf die Aktivität der Sonne. Der Schriftsteller Gunnar Kunz vertritt die Auffassung, der von Politik, Medien und NGOs ausgerufene Kampf für die Demokratie schade mehr als er nutze. Mit Bernd Duschner sprechen wir über eine deutsche UN-Resolution, die in Serbien und Bosnien-Herzegowina für Unruhe sorgt. Der Kommentar des Tages zu Politik und Propaganda kommt von Dr. Alexander Meschnig.

    • Kontrafunk im Gespräch mit Stefan Uhlig

      Untergang der Fidschiinseln

    • Kontrafunk im Gespräch mit Bernd Duschner

      UN-Resolutionsentwurf Srebrenica

    • Kontrafunk aktuell im Gespräch mit Gunnar Kunz

      Das Ende der Freiheit in Deutschland

    • Kontrafunk-Kommentar von Alexander Meschnig

      Das Postfaktische

      In ihrer unfreiwillig parodistischen Weise brachte die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel die Lage in Deutschland im Herbst 2016 in einer Rede auf den Punkt: Wenn wir anfangen, dabei mitzumachen, dass Fakten beiseitegewischt oder ignoriert werden können, dann sind verantwortbare und konstruktive Antworten in der Sache nicht mehr möglich. Nachdem Merkel die Gefahr eines postfaktischen Zeitalters beschworen hatte, wurde der Begriff virulent und zum Wort des Jahres gewählt. Politiker, Medienmacher und Journalisten verwenden den Begriff „postfaktisch“ seitdem für alles und jedes, was den offiziellen Regierungsvorgaben und Verlautbarungen widerspricht. „Postfaktisch“ soll bedeuten, dass politische Entscheidungen bis dato auf der Grundlage von Fakten getroffen wurden, es nun aber einen bedeutenden Teil in der Bevölkerung gibt – Dunkeldeutsche, Rechtspopulisten, Querdenker –, der die Realität leugnet und in dessen Welt Fakten nicht mehr gelten.

      Wir haben es hier offensichtlich mit einer kompletten Umkehr und der Projektion eigener Anteile auf diejenigen zu tun, die noch davon ausgehen, dass die Realität oder physikalische oder biologische Gesetzmäßigkeiten für die Politik handlungsleitend sind. Dass das Aussprechen von unzweifelhaften Fakten – es gibt nur zwei Geschlechter – nun unter Strafverdrohung steht, da das Geschlecht als rein soziales Konstrukt gilt, ist nur ein Beispiel für die Ablösung der Realität durch verordnete Fiktionen. Wir sind immer mehr dazu gezwungen, Offensichtliches zu leugnen und als Tatsachen anzuerkennen. In Köln wird derzeit mit Piktogrammen gegen sexuelle Belästigungen in den Schwimmbädern geworben. Zu sehen sind phänotypisch weiße Jungs, die dunkelhäutige Mädchen schubsen. Es sind in der Regel aber nicht Malte-Torben und Wolf-Sören, sondern die Mohammeds und Ibrahims, die, wie in Berlin, jeden Sommer Sperrungen der Bäder wegen Massenschlägereien und sexuellen Übergriffen verursachen. Man stelle sich einmal vor, dass auf den Bildern dunkelhäutige Männer blonde Mädchen belästigen. Der Rassismusaufschrei wäre sicherlich bis in die Bundeshauptstadt zu hören. Entschuldigungen und Reue der Verantwortlichen würden rasch folgen und die Plakate postwendend ausgetauscht. Was bezwecken diese Piktogramme beim Betrachter? Offenbar transportieren sie eine Botschaft, die uns eine Realität zeigt, die wir anzuerkennen haben, auch wenn wir wissen, dass sie de facto eine Umkehr der wirklichen Verhältnisse darstellt. Damit erfüllen sie das Grundprinzip von Propaganda.

      Der englische Psychiater Theodore Dalrymple kommt in seinen Studien über kommunistische Gesellschaften zu dem Schluss, dass der Zweck von Propaganda nicht darin besteht, zu überreden oder zu überzeugen und auch nicht zu informieren, sondern zu demütigen. Je weniger die Propaganda der Realität entspricht, desto erfolgreicher. Denn wenn Menschen angesichts offensichtlicher Lügen dazu gezwungen werden, schweigen zu müssen, verlieren sie die Fähigkeit zum Widerstand. Heute muss ich einen Mann, der sich Frauenkleider anzieht, als Frau bezeichnen, selbst wenn alle biologischen Tatsachen dagegen sprechen. Heute muss ich die Masseneinwanderung als Chance und Bereicherung empfinden, auch wenn der tägliche Augenschein in meiner Stadt das genaue Gegenteil zeigt. Heute muss ich der Transformation in eine ökosozialistische Zukunft zustimmen, obwohl alle ökonomischen Parameter auf einen rasanten Niedergang Deutschlands hinweisen.

      Regierungen und Medien tun dabei alles, die Bevölkerung mithilfe unterschiedlicher Instrumentarien auf Linie zu bringen. Besonders deutlich wird das etwa durch die Existenz staatlich subventionierter „Faktenchecker“, deren Aufgabe darin besteht, den Uneinsichtigen die „Wahrheit“ zu vermitteln. Obwohl in der Regel ohne irgendeine fachliche Qualifikation, bieten sie der Regierung eine Grundlage, diejenigen zu diskreditieren oder zu zensieren, die von den vorgegebenen Dogmen abweichen. Bei den Themen Migration, Corona und Klima wird das besonders deutlich sichtbar. Damit wird einem Totalitarismus Vorschub geleistet. Denn jeder, der die verkündeten Wahrheiten in Frage stellt, gilt als Häretiker, Leugner, Schwurbler und am Ende als rechts. Natürlich sind Demokratien nicht einer Wahrheit verpflichtet, die es in politischen Fragen noch gar nicht geben kann. In einer Demokratie müssen Mehrheiten organisiert werden. Die Wahrheitsfindung ist kein substanzielles Element von Demokratie, aber Demokratien leben im innersten Prinzip von einem Wahrheitspluralismus. Niemand hat das Recht, andere Meinungen auszuschließen, sie zu diskreditieren oder sogar zu verbieten. Letzteres können wir aber seit Jahren in Deutschland beobachten, indem oppositionelle Meinungen und Positionen auf vehemente Ablehnung stoßen und nicht mehr öffentlich diskutiert werden können, da sie in projektiver Umkehr als „postfaktisch“ gelten. Die inzwischen übliche Haltung, den politischen Gegner als rechts zu diffamieren, gilt heute als couragiert. Alleinige Hoffnung macht, dass Ideologien und Fiktionen noch immer durch die materielle Lebenswirklichkeit korrigiert wurden. Das ist heute bereits auf vielen Feldern der Fall, was gleichzeitig aber zur Folge hat, dass der Hass und die Wut der sogenannten Anständigen und Toleranten sie verstärkt gegen das Korrektiv wenden, das abwertend mit dem „Postfaktischen“ gleichgesetzt wird. Es gilt hier aber der alte Kinderspruch: Wer es sagt, ist es selber.

    Kommentare
    germainer
    Unter uns, werter Herr Meschnig,
    Ihr Kommentar war einfach nur klasse.

    Kantapperkantapper
    100% Zustimmung.

    Ich hoffe Herr Meschnigs Kommentar erhält maximale Reichweite.
    Der Sendungs-Link lässt sich übrigens gut in andere Foren einkopieren, oder ein Hinweis auf diese Sendung auch :-)

    Exilant
    Absolute Zustimmung meinerseits. Mehr noch: das Beste was ich seit langem gehört habe.
    Er nu wieder
    Bernd Duschner würde ich in der Sache ja zustimmen, daß die Ausnutzung des Srebrenica-Gedenkens für schnöde geschichtspolit ische Zwecke offenkundig und keine gute Idee ist.

    Aber ansonsten argumentiert er hier blind einseitig mit Verweisen auf deutsche Täterschafte n, wie man es nicht anders beim Deutschlandfunk , ARD und ZDF hören würde.

    Wäre nicht beispielsweise auch mal ein internationaler Gedenktag für die an(!) Deutschen begangenen Massaker eine Idee?

    Gewidmet z.B. den Vertriebenen aus dem ehemaligen Ostdeutschland und den deutschsprachig en Regionen Böhmens und Mährens, wobei nicht Wenige - bei dieser immerhin größten Ethnischen Säuberung der Geschichte Europas - im Endeffekt gar nicht vertrieben wurden, sondern wild erschlagen?
    Während die Täter mit ihren teils sadistischen Grausamkeiten niemals zur Rechenschaft gezogen wurden?

    Oder ein Gedenktag, der den Massenmorden an deutschen Zivilisten durch Bomber Harris' Phosphorbomben gewidmet wäre?
    Es war ja nicht nur Dresden, sondern im Grunde jede andere deutsche Stadt, sofern sie entweder einwohnerstark oder kunsthistorisch bedeutend war.
    (Dennoch eignet sich das Datum der Bombardierung von Dresden in besonderem Maße als "pars pro toto" für alle Kriegsverbreche n dieser Art, da hier ihre Sinnlosigkeit besonders offenkundig zutage tritt.)

    Auch daran, daß durchaus auch schon vor 1933 Deutsche wegen ihres Deutsch-Seins verfolgt wurden, dürfte man mal erinnern, denn auch 1933 war kein "Jahr Null" der Geschichte.

    Exilant
    Tja .. das ist der Unterschied. Während hierzulande ehrgeizige Staatsanwälte greisen Betriebselektri kern und Stenotypistinne n nachjagen, die im blutjungen Alter vom falschen Arbeitgeber verpflichtet wurden, sind die in Jugoslawien immer noch lebenden Täter nie für ihre unausprechlich sadistischen Foltertaten an deutschen Kriegsgefangene n nie belangt worden.

    Und was die Terrorangriffe der Briten angeht: britische Gazetten suhlen sich regelmäßig im Gefühl der gerechten Tat mit dem Mord an Millionen Zivilisten, Alte, Frauen und Kinder - alles Nazis, klar -, und werden in den Leserbriefen mehrheitlich auch bestätigt.

    Er nu wieder
    Das Massaker von Srebrenica, das zu einem "Völkermord" hochgeschrieben werden soll, samt Gedenktag, bedient wohl eher die Strategie der Islamisten, Muslime in der Weltöffentlichk eit einseitig als Opfer zu stilisieren.

    Aus Sicht des Westens ist die Unterstützung dafür wohl eine Art "Entspannungspol itik" im Hinblick auf die muslimische Welt - auf dem Rücken der orthodoxen Christen.

    Er nu wieder
    Ja, Deutsche sind in unserer "Erinnerungskult ur" irgendwie Opfer zweiter Klasse.

    Was meine Empathie für Serbien angeht, würde ich differenzieren.

    Beim Kosovo-Konflikt bin ich ziemlich eindeutig auf serbischer Seite. Die Serben hatten dort definitiv die älteren Heimatrechte. Die Vorfahren der heutigen Kosovo-Albaner waren viel später, zu osmanischer Zeit, aus dem benachbarten Albanien zugewandert. Ein Menetekel für die Regionen Westeuropas, bei denen sich schon jetzt eine baldige muslimische Bevölkerungsme hrheit abzeichnet? Werden dann, wie die verbliebenen Serben im Kosovo, auch die alteingesessene n Franzosen, Engländer, Niederländer oder Deutschen irgendwann den Nachfahren der Zuwanderer weichen müssen?

    Beim Kroatien- und Bosnien-Krieg sieht die Sache schon weniger eindeutig aus. Serben waren nun auch keine Engel oder Unschuldslämmer. Genau so wenig wie der - gegenwärtige wie historische - russische Expansionismus, der im Kontrafunk latent verharmlost wird. Schon der Erste Weltkrieg wurde von Serbien mit Unterstützung Rußlands provoziert. Das serbische Streben nach Dominanz in der Region und der russische Wunsch nach Annexion der West-Ukraine (damals zur Donaumonarchie gehörig) und nach einem Zugang zum Mittelmeer ist eindeutig belegt (siehe Sean McMeekin).

    Am Ende landeten die Kroaten unter der Knute Serbiens, während sie in der Donaumonarchie eine weitgehende Autonomie genossen hatten. Das berühmte Ultimatum an Serbien 1914 war von einem Kroaten verfaßt worden.

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    Ich verstehe nicht, wie man ein sicher widerwärtiges, verbrecherische s Massaker an 8000 Männern zum
    " Völkermord" aufblasen will ? Und mit welchem "Recht" durch Deutschland ? Allein im WK2 haben Deutsche & Helfershelfer diese Anzahl TÄGLICH erreicht !!! Also unglaublich falsch, hinterhältig und geschichtsverge ssen !

    Er nu wieder
    Kontrafaktisch aufgeblasen zu einem angeblichen "Völkermord" wurde ja bereits der Herero-Krieg in Namibia, dem ehemaligen Deutsch-Südwestafrik a.

    Sicherlich war auch das ein Kolonialverbrec hen mit rassistischen Komponenten.
    Davon abgesehen, daß Kriege niemals "sauber" und Gewaltanwendung en niemals schöne und unblutige Angelegenheiten sind.

    Aber wer sich auch nur ein wenig in die Materie eingelesen hat, merkt schnell, daß die maßlose Aufbauschung zu einem "Genozid" absurd ist.
    Niemand weiß auch nur annähernd etwas über die Opferzahlen, noch über die Größe des Herero-Volks vor und nach dem Konflikt.
    Die deutsche Schutztruppe war keine High-Tech-Mordmaschine, sondern ein erbärmliches Häuflein von ein paar Hundert schlecht ausgerüsteten und tropenkrankheit engeschwächten Soldaten. Wie sollen die ein gigantisches Gebiet "abgeriegelt" haben?
    Schließlich gab es auch niemals auch nur annähernd einen Vernichtungswil len seitens der deutschen Regierung, was ja das zentrale Kennzeichen eines Genozids wäre. (Wenn der "Vernichtungswil len" einzelner involvierter Soldaten im Affekt ausschlaggebend wäre, dann wäre der Vietnamkrieg auch kein Vietnamkrieg, sondern ein "US-amerikanischer Völkermord an den Vietnamesen".)

    Wo war da der Aufschrei?

    Jetzt haben wir den Dammbruch.
    Alles und jedes wird neuerdings zu einem "Völkermord" aufgeblasen.

    Evamaria
    Der heutige Kommentar ist super, danke!

    Eine Frage: Wann wurde hier über die Kalifatsforderu ngen berichtet?

    Er nu wieder
    Was ich als wissenschaftsfe rner Naivling immer nie begreife:
    Wie kann es eigentlich sein, daß auf den Fidschi-Inseln und den Malediven der Meeresspiegel angeblich bedrohlich steigt, während er im Hamburger Hafen oder an der Kieler Förde gleichbleibt?

    Wasser ist doch flüssig, und sooo ruckartig werden die Polkappen und Gletscher nun auch nicht abschmelzen, daß sich das Wasser nicht gleichmäßig über die Ozeane verteilen würde.

    Aber selbst wenn es stimmt, daß die Meeresspiegel steigen werden:
    Sollte die deutsche Politik sich dann nicht vordringlich um Maßnahmen kümmern, mit Hochdruck die eigene Küste hier vor der Haustür fit zu machen, statt sich die Anpassungsherau sforderungen fernster Länder zu eigen zu machen?

    Ich habe mir auch mal auf Wikipedia die Einwohnerzahlen -Entwicklung Fidschis zu Gemüte geführt:
    1901: 120.124 Einwohner.
    1921: 157.266 Ew.
    1956: 345.737 Ew.
    1986: 715.375 Ew.
    2017: 884.887 Ew.

    -> Könnte es sein, daß die Fidschis gar kein Meeresspiegelan stiegsproblem haben, sondern ein Überbevölkerungspr oblem?
    Die Einwohnerzahl hat sich innerhalb eines Jahrhunderts vervielfacht, aber die Insel ist territorial natürlich nicht mitgewachsen.

    Möglicherwei se geht es schlicht wieder darum, daß Deutschland die Türen noch weiter öffnen soll für noch mehr Zuwanderer.

    Denn "wir haben Platz", wurde Ex-Bundespräsident Gauck nicht müde, in der Welt herum zu posaunen, insbesondere bei Besuchen in Ländern mit Armutsproblemen .

    Er nu wieder
    ... wobei ich mir Migranten von den Fidschi-Inseln sogar noch recht angenehm im Umgang und vergleichsweise integrationswil lig und -fähig vorstelle, zumal bei Meeresspiegelan stiegsproblemen nicht nur die einschlägigen jungen Männer mit Bart betroffen wären, sondern auch die Frauen.

    Aber man soll ja nicht rassistisch sein, also Unterschiede machen zwischen ethnisch-religiösen Gruppen. :-)

    Versteylen
    Starke Sendung!
    Mit Gunnar Kunz gibt's übrigens auch eine sehr interessante und kurzweilige "Unter Freunden"-Folge*, und von ihm stammt die nicht ganz unbekannte Weimar-Krimi-Serie (tatsächlich eine Serie, keine Reihe)! Insofern kennt er sich mit der Weimarer Republik natürlich sehr gut aus, und vor diesem Hintergrund fand ich die Parallele, die er zum Aufstieg Hitlers zieht - eben gerade durch partiellen ABBAU der Demokratie -, höchst bemerkenswert...
    Vermutlich sollte in den Schulen viel, viel mehr Weimar unterrichtet werden - statt den (biodeutschen) Schülern einzuhämmern, wie böse sie sind, weil ihre Urgroßeltern unter einem nationalsoziali stischen Regime gelebt haben!







    * Wobei: Welche "Unter Freunde"-Sendung ist das NICHT...?

    Versteylen
    Die Links sollten eigentlich Teil des obigen Kommentars sein - rausgesucht und dann doch vergessen; daher hier als Nachtrag:

    https://gunnarkunz.de/

    und

    https://www.buechertreff.de/buchreihe/36390-lilienthallilienthaldiana-escherweimarer-republik-gunnar-kunz-reihenfolge/

    Exilant
    Nur für die Chronik: im wärmsten April seit Beginn der ökopropagan distischen Wetteraufzeichn ungen ist die gesamte Apfelblüte in Brandenburg erforen. Prognostizierte Apfelernte für dieses Jahr ca. 10%
    Kurt Brakelmann
    Herr Duschner sollte bitte das Wort Deutschland durch USA austauschen. Weil D keine eigene Außenpolitik hat und nur ein Büttel ist.
    Kurt Brakelmann
    Leider hat Herr Uhlig die einfachste Erklärung nicht genannt, die Plattentektonik . Die australische Platte schiebt sich unter die Pazifische Platte. Das ist einer der Hauptgründe für die schwankenden Meeresspiegel auf den ostpazifischen Inseln.

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