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    Montag, 29. April 2024, 15:05 Uhr
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    Fernruf: USA und Botswana

    • Wie war es eigentlich, 1967 in die USA einzuwandern? Und das als ostpreußisches Flüchtlingskind? Genau davon kann Ute Mazel-Reeves ein Lied singen. Sie kennt das alte Deutschland, aber auch das alte Amerika. Als Flüchtlingskind ist sie in Augsburg aufgewachsen und ist dort in Berührung mit amerikanischen Soldaten gekommen – das Selbstbewusstsein und die offene Art haben sie immer beeindruckt. Sie ist dann nach Amerika gegangen und hatte dort eine Lachsfischerei – jetzt lebt sie im Bundesstaat Washington und verrät uns, was der Charme dieses sehr weit im Norden gelegenen Staates ist. Für das zweite Interview gießen Sie sich schon mal einen Sundowner ein, und schnüren Sie Ihre Safaristiefel: Wir begegnen Maika Kretschmer in Botswana. Sie nimmt uns auf die virtuelle Safari zu Löwe, Leopard und Elefant mit, denn als ausgebildete Führerin begleitet sie reine Frauentouren durch den botswanischen Busch. Hören Sie, wie intensiv und gewaltig die Naturerlebnisse sein können und wie befreiend die Entscheidung war, in Afrika ihrem Traum nachzugehen – wenn dieses Leben auch gewisse Opfer erfordert. 

    Kommentare
    luxpatria
    Dass eine Deutschstämmige, Jahrgang 1950, in den USA in Trump "eine gewisse Gefahr" sieht, war ja fast schon klar. Gehirngewaschen e Nachkriegsgener ation, die mit Kaugummis von strammen, weißen Rassisten (ja, damals tatsächlich real) auf Bombentrümmern geködert wurde. Diese hündische Ergebenheitsatt itüde unter Ausblendung der tiefen amerikanischen Widersprüche ist typisch für diese verlorene deutsche Generation, man muss es ihnen wohl nachsehen.
    Exilant
    Es sind Begegnungen wie die mit Ute Mazel-Reeves, die die Kontrafunksendu ng "Fernruf" so einzigartig macht.

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