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    Sonntag, 23. Juni 2024, 0:00 Uhr
    Sonntag, 23. Juni 2024, 0:00 Uhr

    Winters Woche: Flucht nach Dresden

    • Der Familienvater Achim Winter ist so erschrocken über die eskalierende Gewaltszene in unseren Städten, dass er beschließt, Zuflucht in „Dunkelland“ zu suchen. Zwar ist das neueste Prügelvideo in Gera entstanden – trotzdem hat er das Gefühl, im Osten weniger Angst um seine Kinder haben zu müssen. Deshalb unterhält sich der Kontrafunk-Reporter im schönen Dresden mit Passanten über ihre Ängste, die dysfunktionale Justiz und über die prekären politischen Verhältnisse in Sachsen. Und zwar nicht nur mit Einheimischen! Zufällig feiert nämlich sein Sender auch Zweijähriges dort. Mit 3000 Gästen aus dem gesamten Sendegebiet. Ein Heimspiel also unter der Frauenkirche.

    Kommentare
    Gast
    Kompliment noch einmal an die Kameraführung/Nutzug der Hintergründe, wieder große Klasse gewesen.
    germainer
    Das Schönste aber kommt ... ganz zu Anfang: der Phallus vom Achim. Einfach eine tolle Idee, lieber Herr Winter. Ihre und die Potenz Ihrer Sendung möge Ihnen erhalten bleiben. Tut gut.
    GuidoBonn
    Große Klasse!
    Danke!

    Kantapperkantapper
    Weltklasse!

    Mal wieder!
    Danke, lieber Achim Winter und Mitstreiter!

    Es gibt sie noch, die Menschen bei gesundem Menschenverstan d!

    Was für eine absolute WOHLTAT!

    (SCHAAATZ! ICH WEIß JETZT ENDLICH WOHIN WIR ABHAUEN KÖNNEN! LASS UNS NACH DRESDEN ZIEHEN!)

    Allen KFlern einen wundervollen KF-Sonntag!

    Wundervoll beschwingte Grüße, KK

    Kantapperkantapper
    Musste hier einfach noch mal in den geistigen Gesundbrunnen reinschauen.

    Nur nebenbei, sein Humor -- typisch Winter:
    - "Wie heißt Fiaker auf Sächsisch? 'Viaggr'..." (Anm. KK: Von ihm wohl bewusst nicht exakt verständlich ausgeprochen ... der alte Schlingel!)
    - Umbenennung in "blaues Gewölbe?" ... usw.

    Der Achim Winter. Ein rotzfrecher wie blitzgescheiter Schelm sondergleichen :-)
    Ehrlich, ich feiere Sie innerlich immer wieder, Herr Winter.
    Ihnen fließt ein edelscharfer Humor durchs Blut.
    Und der ist mittlerweile so selten wie kostbar.

    Ich bin, in ANlehnung an den unvergessenen Hans "Dallidalli" Rosenthal, der Meinung:
    Das ist Spitze!

    :-)


    onckel fritz
    Man hofft, dass die Menschen in Sachsen noch länger von Wokeismus und Gendergaga verschont bleiben. Ich bin auch gespannt auf die faulen Tricks, mit denen die vermutlich stärkste Partei von der Regierung ferngehalten werden soll. Brennt die Frauenkirche, und die angeblichen Täter sind AfDler und „Freie Sachsen“? Verwandte von mir wohnen in Chemnitz. Dort gab es nicht nur den einen Messermord. An der „Zenti“, der Zentralhalteste lle der Straßenbahn am Stadtzentrum lungert die sattsam bekannte „erlebniso rientierte“ Klientel herum. Vor einiger Zeit fuhren meine Verwandten das letzte Mal Straßenbahn, als ein junger Mann verprügelt wurde, der einer jungen Frau gegen Belästigung durch Erlebisfachkräfte beistand. Seitdem fahren sie nur noch im eigenen Auto. Vielleicht ist die Quantität der Migrantengewalt noch nicht ganz so hoch, wie im Westen.

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