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    Sonntag, 28. Mai 2023, 10:05 Uhr
    Sonntag, 28. Mai 2023, 10:05 Uhr
    (Wdh.13:05)

    Kirche im Kontrafunk: Warum wir heute keinen Gottesdienst senden

    • An diesem Pfingstsonntag des Jahres 2023 bringt der Kontrafunk ausnahmsweise keinen Gottesdienst, und Programmdirektor Burkhard Müller-Ullrich erklärt stattdessen, warum das so ist. Er gibt in dieser Sondersendung auch einen Einblick in den Zustand unserer Landeskirchen und zitiert aus Mitteilungen, welche die Redaktion aus zahlreichen Gemeinden erreichten. 

    Kommentare
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    Eine Reformation 2.0 ist mehr als überfällig

    Vielen Dank für diesen aufrichtigen und wichtigen Beitrag, sehr geehrter Herr Müller-Ullrich! Geärgert habe ich mich aber über Ihre Aussagen am Schluss. Gibt es wirklich keine andere Möglichkeit als den Kirchenaustritt ?

    Doch, es gibt eine wirkliche Alternative zum Kirchenaustritt - und das ist die organisierte Abspaltung von den alten Kirchenstruktur en unter Mitnahne der Vermögenswerte und Rechte und Pflichten aus den Staatskirchenve rträgen bzw. Konkordaten.

    Eine solche Re-Formation 2.0 ist mehr als überfällig!

    P.S Aber auch jene, die lautstark den Zustand der Kirche(n) beklagen, scheuen sich aus noch zu benennenden Gründen obrikeitstreu vor diesem konsequenten Schritt und empfehlen weiter den sinnlosen Kirchenaustritt , also das Weglaufen, damit alles so bleibt wie es ist.

    gawe
    Leider macht die Verwirrung der Geister auch vor Menschen, die sich als Christen verorten, noch längst keinen Halt. Ich danke für Ihre Dokumentation des Tunnelblick-Verhaltens innerhalb dessen die Kirchenführungen hierzulande und sonstwo glauben, sich positionieren zu dürfen, ja zu müssen.

    Ich habe dieses Pfingsten einen eher philosophischen ´Gebetstex t´ auf meine website gestellt, der noch deutlich vor ´Corona´ reflektiert, wie sehr es grundlegende Wahrnehungsverl uste von der Lebesfülle alles Existenten sind, in denen wir alle uns gegenseitig gefangen halten . . . Vielleicht vermag dieser Text (http://www.buergerbeteiligung-neu-etablieren.de/000-blickwechsel/pf23.html) ja den einen oder anderen für Vergessenes ein wenig mitöffnen . . .

    Kantapperkantapper
    P. S.:
    Ohne meinen Glauben an Gott und die urgewaltige Kraft seiner Liebesbotschaft würde ich bei dem Wahnsinn, der in dieser Welt vor sich geht, wahrscheinlich irgendwann den Kompass verlieren.

    Und manchmal denke ich, das ist genau das, was gewisse "Interessensvert reter" beabsichtigen:

    Abschwören, und den falschen Göttern hinterherlaufen .

    Der Erfolg der Gottesbotschaft hat viele üble Neider und Rivalen auf dieser Welt.

    Wir sehen ja gerade, wie aufdringlich und perfide sie werden.
    Ich sag' dazu nur: "Grün", "Klima".

    Kantapperkantapper
    Lieber BMU/KF

    Sie brauchen sich gewiss nicht zu entschuldigen.
    Der Pfingstsonntag war die beste Gelegenheit, über die Missstände zu berichten!

    Ich bin froh, dass die "Übertragung s-Kuh" soweit vom Eis scheint (weil mir die Gottesdienste bei all dem Riesenstress Seelenkraft geben, den ich und meine Frau durch unseren gemeinsame Praxis haben, es kommt eine Auftragsanfrage nach der anderen. Derzeit hat meine Frau noch zusätzl. Stress durch eine schlimme Krankheit ihres Vaters (90), und wir arbeiten schon fast rund um die Uhr. Nun genug gejammert).

    Woran orientieren sich die Kirchen?
    An Gottes Wort?

    Oder eher, wie die Politiker, an Wählerumfrag en?

    Oder werden nicht womöglich die Kirchenoberen selber schon von Außen bedrängt?
    Oder von Außen gar bestochen?
    "Corona" war ein Abermilliardeng eschäft, da flossen unsere von Berlin verpulverten Steuermilliarde n bis in die kleinsten Ritzen. Zack!

    Die Kirchen hätten diesen brandgefährlichen, oftmals TÖDLICHEN(!) mRNA-Laborimpfdreck doch NIEMALS propagieren dürfen! Mitmenschlichke it hätte bedeutet, "Wahrt zumindest eine Zeitlang den empfohlenen 'Mindestabstand'", und nicht "Wer sich nicht impfen lässt ist des Teufels!"

    Man fragt sich, ob gewisse Kirchenlenker damit nicht zu Kirchenhenkern geworden sind.
    Mir gefriert da beinahe das Blut in den Adern.

    Diese Ihre Pfingstsonntags sendung ist geradezu der schlagende Beweis, von welcher dringenden Notwendigkeit der Kontrafunk ist.

    Ihnen und Ihren Leuten meinen allerherzlichst en Dank!

    Bertram.E.Stämmler
    Liebe Kontrafunker,
    Lieber Burkhard Müller Ulrich❣️
    Danke, für die offenen Worte und die unaufgeregte Berichterstattu ng.
    Vielleicht wird es Zeit, sich bei den Gottesdiensten den Freikirchen zuzuwenden. Letztendlich fördern Gottesdienste aus Amtskirchen doch auch die Amtskirchen selber. Sind gewissermaßen Reklame für diese, in meinen Augen überholte Form der Religionsausübung.
    Nehmen sie das Geschenk an, und fördern Sie doch die christliche »Untergrun dbewegung«. Ich bin kein Mitglied einer Freikirche, mache hier also keine Werbung in eigener Sache.
    Doch unsere Religion muss, aus meiner Sicht, ohnehin dringend von vielen Dogmen und - im wahrsten Sinne des Wortes - unchristlichem Ballast und Irrlehren befreit werden.
    Gehen Sie mutig voran! Bringen Sie frischen Wind in unsere zu in hohlen Ritualen erstarrten Gottesdienste. Und wer weis, vielleicht werden einige der Pfarrer, die mit Ihnen zusammen gearbeitet haben, selbst die Kirche verlassen, und eine freie Gemeinde gründen.
    Und Sie könnten diese religiöse Emanzipationsbe wegung mit Übertragung en im Kontrafunk sogar noch fördern.
    Wie war das mit Sanktionen? Sie schneiden oft viel tiefer in das Fleisch des Sanktionieren, als in das des Sanktionierten.
    Der Kontrafunk steht und arbeitet für eine Veränderung hin zu mehr Freiheit, Aufklärung und Vernunft.
    Vielleicht würde sogar eine Sendung zu religiösen Fragen im Zweifelsfall mehr Seelenfrieden, Liebe und tiefes Verstehen fördern, als es ein Gottesdienst je könnte. ...


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